Das ''Corpus Hermeticum'' - Wirkungsgeschichte: Charakteristik des ''Corpus Hermeticum'' - Das ''Corpus Hermeticum'' im Rahmen der abendländischen Tradition. Teil 1.

von: Esteban Law, Wilhelm Schmidt-Biggemann

Reihe: Clavis Pansophiae, Band: CP 7,3.1

frommann-holzboog Verlag e.K. , 2018

ISBN: 9783772832222 , 472 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 198,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Das ''Corpus Hermeticum'' - Wirkungsgeschichte: Charakteristik des ''Corpus Hermeticum'' - Das ''Corpus Hermeticum'' im Rahmen der abendländischen Tradition. Teil 1.


 

Cover

1

Book name

2

Title

3

Copyright

5

Inhalt

10

TEIL I EINLEITUNG

18

I. Die Wissensformation

20

II. Das Reden über Hermes

25

III. Die Reden des Hermes

50

IV. Zur Begründung einer Charakteristik des Corpus Hermeticum

76

IV.1 Erste Voraussetzung: Forschungsgeschichte

76

IV.2 Zweite Voraussetzung: Textevidenz

95

IV.3 Dritte Voraussetzung: Parallelüberlieferung

102

V. Die hermetische Topik

124

TEIL II DIE LEHRE DES CORPUS HERMETICUM BAUSTEINE ZU EINER HERMETISCHEN TOPIK

130

I. Theologia hermetica generalis

132

I.1 Das Corpus Hermeticum als Theologie

132

I.2 Das Corpus Hermeticum als Schöpfungsphilosophie

133

I.3 Gottes Hauptattribute: Gott, Schöpfer, Vater

136

I.4 Der Schöpfer in seiner Hinwendung zum Geschöpf

140

I.4.1 Der Unsichtbare wird sichtbar

140

I.4.2 Gott steht am Anfang aller Dinge

142

I.4.3 Der Wille Gottes

143

I.4.4 Der Wille Gottes zielt auf Gutes

145

I.4.5 Gottes Wirkkräfte

146

I.4.6 Das Gute in seiner Diesseitigkeit: Gott als Ursache des Seins

148

I.5 Der Schöpfer in seiner Verschiedenheit vom Geschöpf

151

I.5.1 Das Gute selbst ist jenseits der geschöpflichen Realität

151

I.5.2 Das Gute selbst

151

I.5.3 Das Schöne selbst

155

I.5.4 Gott hat alle Namen und keinen Namen

156

I.5.5 Gott als Monade

158

II. Theologia hermetica specialis: das hermetische Derivationssystem

162

II.1 Mythos und Logos

162

II.2 Die Metapher im Asclepius

163

II.3 Die Derivationsstufen

164

II.4 Das Derivationsschema

165

II.5 Die Grundbotschaft des Derivationssystems

167

II.6 Die erste Stufe: Gott, das Gute

168

II.6.1 Das Sein Gottes

168

II.6.2 Die Einzigkeit Gottes

173

II.7 Die zweite Stufe: Der Aion oder Gottes Wirkkraft

175

II.7.1 Der Aion im Derivationssystem

175

II.7.2 Zur Selbstimmanenz und Weltimmanenz des Aion

176

II.7.3 Der Aion und das Unkörperliche

179

II.7.4 Der Aion und die Aeternitas

181

II.7.5 Der Geist und die Einheit seiner Erscheinungsformen

184

II.7.5.1 Die drei Formen des Geistes

184

II.7.5.2 Die Einheit des Geistes

187

II.7.6 Die Seele und die Einheit ihrer Erscheinungsformen

193

II.7.6.1 Die Seele und der Kosmos

193

II.7.6.2 Die Seele als Ursache von Bewegung im Kosmos

195

II.7.6.3 Das Geistige als unbewegter Beweger

199

II.7.6.4 Die Seele des Kosmos und das Pneuma

200

II.7.6.5 Die vier Seelenarten

203

II.8 Die dritte Stufe: der Kosmos

207

II.8.1 Der Aion und die Ordnung

207

II.8.2 Der Aion als Ideenkosmos

208

II.8.3 Die metaphysische Weltordnung und die Einheit des Kosmos

210

II.8.4 Gott und die Ordnung: Zum Phänomen der Repräsentationsmetaphysik

216

II.9 Die vierte Stufe: Die Zeit

218

II.9.1 Die Zeit-Hypostase

218

II.9.2 Ewigkeit und Zeit

219

II.9.3 Die doppelte Natur der Zeit

220

II.9.4 Kosmos und Zeit

221

II.9.5 Die Einheit der Zeit

222

II.10 Die fünfte Stufe: Das Werden

223

II.10.1 Das Werden im Derivationssystem

223

II.10.2 Das Werden und die Körper

224

II.10.3 Grundbegriffe des Werdens

225

II.10.3.1 Die Materie

227

II.10.3.2 Der Raum und die Leere

229

II.10.3.3 Ideen und Abbilder

232

II.10.3.4 Gattungen und Einzelformen im Kosmos

234

II.10.4 Die Kräfte und Prozesse des Werdens

239

II.10.4.1 Die Natur

239

II.10.4.2 Die Wirkkräfte

241

II.10.4.3 Der Naturprozess

246

II.10.4.4 Totum unum et ex uno omnia

248

II.10.4.5 Der Naturprozess am Beispiel der Embryologie

252

II.10.5 Die Einheit des Werdens

256

II.10.5.1 Die Reinigung des Gewordenen

256

II.10.5.2 Die zweifache Ordnung der Körper

259

II.10.5.3 Die Einheit der Körper

261

II.11 Derivationssystem und Kosmogonie

262

II.11.1 Zusammenschau und heilige Rede

262

II.11.2 Das Derivationssystem im Poimandres

263

II.11.3 Die Heilige Rede

266

III. Anthropologia hermetica

268

III.1 Der Mensch und das Derivationssystem

268

III.2 Der Mensch und die hermetische Dreiheit

269

III.3 Der Mensch, ein großes Wunder

270

III.4 Die drei Grundfragen hermetischer Anthropologie

273

III.5 Die Natur des Menschen

274

III.5.1 Seele und Körper

274

III.5.2 Das geistige Sein der Seele

276

III.5.3 Der menschliche Körper, ein Werk der Natur

276

III.5.4 Die Harmonie

277

III.5.5 Die Gestalt der Seele

279

III.5.6 Die Seele als Natur

280

III.5.7 Die „Veränderungen“ der Seele

281

III.6 Die Herkunft des Menschen

284

III.6.1 Die zwei Theodizeen

284

III.6.2 Der Mythos vom Menschen

285

III.6.3 Der Seelenmythos

288

III.6.4 Ein anthropologisches Fazit

292

III.7 Die Aufgaben des Menschen

294

III.7.1 Gottes heiliges Wort

294

III.7.2 Die Aufsicht über den Kosmos

297

III.7.2.1 Die Anbetung des Himmlischen unddie Fürsorge für den Kosmos

297

III.7.2.1.1 Eine Adaption des Mythos vom Menschen

297

III.7.2.1.2 Die scala entium

301

III.7.2.1.3 Die Nachahmung Gottes

301

III.7.2.1.4 Die Verehrung des Himmels

304

III.7.2.1.5 Die Fürsorge für den Kosmos

304

III.7.2.1.6 Ausblick auf die hermetische Dreiheit

306

III.7.2.2 Geschichtlichkeit und Kultur

307

III.7.2.3 Die Weltzeitalter und die hermetische Tradition

308

III.7.2.4 Untergang und Erneuerung

316

III.7.2.5 Die Lehre vom Jenseits

319

III.7.2.5.1 Das erweiterte Heilsprogramm

319

III.7.2.5.2 Die Ansätze im Asclepius

320

III.7.2.5.3 Die Jenseitslehre bei Stobaios

321

III.7.2.5.3.1 Der Weg ins Jenseits

321

III.7.2.5.3.2 Die Architektur des Jenseits

322

III.7.2.5.3.3 Die Wiedereinkörperung der Seelen

324

III.7.2.5.3.4 Die königlichen Seelen

326

III.7.2.5.3.5 Beseelung und Elementenlehre

327

III.7.2.5.3.6 Ein Lehrstück hermetischer Ethnographie

328

III.7.3 Der Weg des Geistes

329

III.7.3.1 Elemente hermetischer Gotteserkenntnis

329

III.7.3.1.1 Gott will erkannt und gesehen werden

332

III.7.3.1.2 Gotteserkenntnis ist Selbsterkenntnis

332

III.7.3.1.3 Wahrheit und Täuschung

334

III.7.3.1.4 Wirken und Erleiden als Ursache der Schlechtigkeit

336

III.7.3.1.5 Der Körper als Übeltäter

337

III.7.3.1.6 Das Werk des Geistes

338

III.7.3.1.6.1 Der Geist offenbart sich

338

III.7.3.1.6.2 Wer hat Geist?

338

III.7.3.1.6.3 Der Geist und seine Gewänder

341

III.7.3.1.6.4 Der wohltätige und der strafende Geist

342

III.7.3.1.6.5 Der Geist und das Schicksal

348

III.7.3.1.7 Die Verachtung des Körpers

350

III.7.3.1.8 Frömmigkeit und Gotteserkenntnis

352

III.7.3.1.9 Das Schweigen

358

III.7.3.1.10 Die Mantik

361

III.7.3.1.11 Die Ekstase

363

III.7.3.1.12 Die Vision

365

III.7.3.1.13 Die Wiedergeburt

366

III.7.3.1.13.1 Das Wesen der Wiedergeburt

366

III.7.3.1.13.2 Die Ausschaltung der körperlichenWahrnehmungen

368

III.7.3.1.13.3 Die Reinigung

369

III.7.3.1.13.4 Die Gotteserkenntnis als Erfahrung der Einheit

371

III.7.3.1.13.5 Die Allvision

372

III.7.3.1.13.6 Der unsterbliche Körper

374

III.7.3.1.13.7 Die Durchlässigkeit des hermetischen Körperbegriffs

375

III.7.3.1.13.8 Der Dank und die Verpflichtung

379

III.7.3.1.13.9 Der Seelenführer

379

III.7.3.1.14 Der Aufstieg zum Guten

381

III.7.3.1.14.1 Gott will gesehen werden

381

III.7.3.1.14.2 Die Spur der Achtheit

382

III.7.3.1.14.3 Wie erfolgt der Aufstieg?

382

III.7.3.1.14.4 Die Rückkehr zur Monade

384

III.7.3.1.14.5 Die Schau des Guten

386

III.7.3.1.14.6 Die Achtheit offenbart die Neunheit

391

IV. Zusammenfassung:Grundriss der Lehre des Corpus Hermeticum

397

Abkürzungsverzeichnis

422

Literaturverzeichnis

424

Stellenverzeichnis

441

Autorenverzeichnis

469